Knapp 30 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung trafen sich zum diesjährigen Rentner- und Pensionärstreffen am vergangenen Donnerstag im Friedberger Kreishaus.

Landrat Jan Weckler begrüßte die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erinnerte daran, dass auch sie die Kreisverwaltung und den Wetteraukreis mitgeprägt haben. „Die Beständigkeit in diesem Haus ist der Wandel.“ Die Veränderungsgeschwindigkeit nehme aber in den letzten Jahren zu. Die Aufgaben werden mehr und die Arbeit differenzierter. Dazu wachse die Bevölkerung. „Jungpensionäre, die hier als Auszubildende angefangen haben, kannten noch Bevölkerungszahlen von 240.000 für die gesamte Wetterau. Jetzt sind es mehr als 300.000“, skizzierte Weckler die Entwicklung. Er als Landrat freue sich, dass auch die Ehemaligen weiter Anteil nehmen an der Entwicklung der Kreisverwaltung.

Personalratsvorsitzender Erwin Jahn hob die Tradition der Rentner- und Pensionärstreffen hervor. „Landräte kommen und gehen, das Rentner- und Pensionärstreffen bleibt aber bestehen“, reimte er, und lud auch gleich für den nächsten Termin am ersten Donnerstagnachmittag im November des kommenden Jahres ein.

„Früher war manches anders, aber nicht immer besser“

„Uns sind die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, der Austausch mit ihnen. Das Schwelgen in alten Erinnerungen zeigt doch, dass früher manches anders, aber durchaus nicht immer besser war. Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden zu halten über die Entwicklung der Kreisverwaltung, ist eines der Ziele des jährlichen Treffens bei Kaffee und Kuchen und dem Austausch vieler Erinnerungen“, so Personalratsvorsitzender Erwin Jahn.

Quelle: Wetteraukreis

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