Die Kreisverwaltung des Wetteraukreises sucht immer qualifizierte Fachkräfte. „Die Entscheidung, hier in der Kreisverwaltung eine Ausbildung zu machen, war gut und richtig sowohl für Sie als auch für uns.“ Landrat Jan Weckler begrüßte dieser Tage 17 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine Ausbildung in der Kreisverwaltung machen.

Sechs junge Leute beginnen das duale Studium zum Bachelor of Arts (Public Administration). Der dreijährige Studiengang wird zur Hälfte in der Fachhochschule für Polizei und Verwaltung in Gießen absolviert, die andere Hälfte findet praxisbezogen in der Kreisverwaltung statt. Für diese Ausbildung haben sich Christian Adam, Viktor Braun, Janina Erk, Kyra Kaldowski, Farah Mahmoud und Jan Rösch entschieden.

Die zweijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren Shantel Smith, Melissa Cakal, Nadine Klein und Tatjana Sawatzki.

Eine Ausbildung zum/zur Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin haben Isabel Hauke, Julie Barthel, Florian Rüllig und Erik Kostrubov begonnen.

Beim Eigenbetrieb Informationstechnologie des Wetteraukreises werden gleich drei junge Leute starten. Xenia Geist und Andre Weitzel beginnen ihre Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in (Systemintegration). Ein duales Studium zum Bachelor of Arts (Technische Informatik für WEBIT) hat Julian Czech angetreten.

„Ich freue mich, dass Sie sich für eine Ausbildung beim Wetteraukreis entschieden haben. Wir brauchen gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bieten diese Qualifikation durch eine gute Ausbildung. Die Angebote der Kreisverwaltung sind hervorragend. Wir haben Jobs in den unterschiedlichsten Bereichen und bieten gute Aufstiegschancen“, warb Landrat Weckler für die Ausbildung in der Kreisverwaltung.

Farah Mahmoud hat sich für die Ausbildung zum Bachelor of Arts entschieden. Sie hat bereits eine Berufsausbildung und schon ein Jahr in der Führerscheinstelle der Kreisverwaltung gearbeitet. „Ich wollte diese Ausbildung aber unbedingt noch machen, um mich weiter zu qualifizieren“, sagte die junge Frau, die die Familienfreundlichkeit und die Flexibilität der Kreisverwaltung als Arbeitgeber lobte. „Mein Vater ist pflegebedürftig. Da kommt mir diese Familienfreundlichkeit des Arbeitgebers sehr entgegen.“

Erik Kostrubov springt ebenfalls nicht ins kalte Wasser. Er hat sich vorher ausführlich über die Ausbildung zum Gebäudereiniger beim Wetteraukreis informiert und ein Praktikum absolviert. „Das hat mir gefallen und meinen Entschluss, hier eine Ausbildung zu beginnen, beeinflusst.“

Quelle: Wetteraukreis

« Am 8. September starten die 10. Wetterauer Lammwochen Grundschüler werden Klimaexperten »