Landrat Jan Weckler hat im Rahmen einer kleinen Feierstunde acht langjährige Katastrophenschützer ausgezeichnet.

Viele Feuerwehren in der Wetterau sind Träger eines Katastrophenschutz-Löschzuges, in dem die Feuerwehrleute eine zusätzliche Qualifikation für den Katastrophenschutz erwerben. Einsatzszenarien sind beispielsweise Hochwasser-, Sturm- und Orkanschäden oder Gefahrgutunfälle. „Dabei“, so Landrat Weckler, „funktioniert der Katastrophenschutz nur im Zusammenwirken vieler Menschen aus verschiedenen Einrichtungen. Feuerwehren und Hilfsorganisationen bereiten sich durch regelmäßige Übungen auf die verschiedenen Szenarien vor, um dann im Notfall optimale Hilfe leisten zu können.“ Sieben aktive Katastrophenschützer hat Landrat Jan Weckler jetzt geehrt.

Auf mindestens zehn Jahre aktiven Dienst im Katastrophenschutz kommen Christian Luft, vom sechsten Löschzug Nidda, Kai-Uwe Hahn und Frank Schulz, vom achten Löschzug Bad Vilbel, und Guido Baumann, Paul Christian Hoppe, Michael Riesbeck und Lars Alexander Teich, vom Wasserrettungszug Wetterau.

Landrat Weckler lobte das Engagement der Geehrten, die sich uneigennützig und ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzen. „Sie sind ein Vorbild für viele Menschen und können durch ihre Taten gerade Jüngere begeistern, es ihnen nachzutun. Mit der heutigen Verleihung soll ein sichtbares Zeichen des Dankes der Gesellschaft für Ihren Einsatz gesetzt werden“, so Landrat Weckler.

Katastrophenschutz-Medaillen in Gold, Silber und Bronze

Die „Katastrophenschutzmedaillen“ in Gold, Silber und Bronze werden aufgrund langjähriger pflichttreuer Dienstverrichtung verliehen werden: Für mindestens 10 Jahre aktive Dienstzeit „Bronze“, für mindestens 25 Jahre „Silber“ und für mindestens 40 Jahre „Gold.

Quelle: Wetteraukreis

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